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JANEIN

Methoden-Kompetenz

Unsere Mitarbeiter haben ihr Expertenwissen neben der leitenden Tätigkeit im Maschinen- und Anlagenbau durch Mitwirkung in folgenden Gremien aktiv erarbeitet:

  • Entwicklungs- und Normungsgremien
  • VDI / VDE Normungskreise
  • Arbeitskreise der ECAD Hersteller
  • Beratung von CAD Herstellern zu neuen Produkten
  • CAD Arbeitskreise an verschiedenen Universitäten und Hochschulen
  • Vorlesungen an Universitäten und Hochschulen

Beratungs-Methoden

Wir nutzen unter anderem folgende erfolgreiche Methoden zur Optimierung Ihrer Prozesse und der Qualitätssteigerung.

 


5S-Konzept

Das 5S-Konzept ist ein Instrument aus der Produktionsindustrie und stammt ursprünglich aus Japan. Im Kern werden Grundvoraussetzungen zur Verbesserung der Arbeitsprozesse geschaffen. Das 5S-Konzept kann aber auch in anderen Bereichen, z. B. der Verwaltung, angewandt werden.

Die 5S stehen für:

  • Seiri = aussortieren. Alles, was für den Arbeitsplatz nicht benötigt wird, wird aussortiert.
  • Seiton = hinstellen. Gegenstände, die für den Arbeitsplatz nötig sind, werden ergonomisch korrekt und an einen festen Platz gestellt.
  • Seiso = säubere. Der Arbeitsplatz soll stets ordentlich und sauber gehalten werden.
  • Seiketsu = Sauberkeit bewahren. Die oben genannten Punkte dauerhaft gewährleisten.
  • Shitsuke = Selbstdisziplin. Um alle Punkte zu Erfüllen, ist Selbstdisziplin nötig.

 

 

Andon

Die aus Japan stammende Andon-Methode dient der visuellen Beschreibung eines Status (Andon = Papierlampe). Dabei werden Maschinen oder Produktionslinien mit einer Ampel versehen.

  • grün = normaler Betriebszustand
  • gelb = Anpassungen / Korrekturen notwendig
  • rot = Maschine / Produktionslinie steht still

Die Ampel wird von den Produktionsmitarbeitern bedient. Dies hat den Vorteil, dass sowohl der Betriebsstand einer Maschine schnell ersichtlich ist und der Mitarbeiter schnell und einfach ein Problem mittels Knopfdruck melden kann.

Die Andon-Methode ist somit für die Mitarbeiter der Produktion eine Unterstützung als auch für die Supervisor.

 

 

Gemba

Gemba stammt aus dem Japanischen und steht wörtlich für "der eigentliche Ort". Auf die Industrie bezogen kann das z. B. die Fabrikhalle sein.

Anhand der Gemba-Methode sind alle Probleme direkt sichtbar und bieten somit ein großes Optimierungspotenzial vor Ort an. Besonders im Qualitätsmanagement ist Gemba stark verbreitet. Bei der Methode können Echtzeitinformationen direkt zu Optimierungen führen.

Gemba ist Teil der der japanischen Kaizen-Philosophie.

 

 

Jidoka

Jidoka stammt aus dem Japanischen und steht für eine intelligente Automation. Die Grundidee stammt aus der Toyota-Motor Company und gehört zu dem Just-In-Time-Prinzip.

Mit der Jidoka-Methode werden bereits während des Produktionsprozesses auftretende Probleme gelöst und nicht erst im Nachhinein. Langfristig zahlt sich diese Methode besonders in der Qualität der Produkte aus.

 

 

Kanban

Die Kanban-Methode dient der kostenoptimalen Produktionsprozesssteuerung. Dabei wird der tatsächliche Verbrauch von Materialien lokalisiert und in einer mehrstufigen Integrationskette gesteuert. 

Kanban ist japanisch und steht für Karte oder Tafel. Die Methode ist auch als Hol-Prinzip bekannt.

 

 

Muda

Der japanische Begriff Muda steht für Verschwendung oder Abfall. Im Lean Management werden mit der Muda-Methode die Verschwendungsbereiche definiert.

Dazu gehören:

  • Überproduktion
  • zu hohe Bestände
  • Transport
  • unnötige Bewegung von Produkten oder Mitarbeitern
  • Wartezeiten von Maschinen oder Mitarbeitern
  • Fehler und Nacharbeit
  • Verschwendung von Talent und Wissen der Mitarbeiter

 

 

Mura

Mura ist japanisch für Unebenheit oder auch Störung des Gleichgewichts. Im Lean Management wird aus auch mit ausbalancierter Leistungserbringung und optimierten Prozessen verwendet.

Bei der Mura-Methode wird auf Probleme mit Flexibilität reagiert. Beispielsweise bei Marktschwankungen mit flexiblen Kapazitäten.

 

 

Muri

Der Japanische Begriff Muri steht für unmöglich. In Bezug auf Lean Management ist damit die Standardisierung von Prozessen und den dazugehörigen Verbesserungsmaßnahmen gemeint. Mit der Muri-Methoden sollen alle Abläufe klaren Standards folgen.

 

 

Poka Yoke

Der aus dem japanisch stammenden Begriff Poka Yoke steht für unglückliche Fehler vermeiden. Mit der Methode werden Fehler sofort entdeckt und behoben.

Das Prinzip dient der Fehlervermeidung und Prozessoptimierung.

 

 

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