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JANEIN

Integriertes Engineering 4.0

Disziplinübergreifendes Engineering im Rahmen von Industrie 4.0

 

Diese Engineering Probleme löst CIM-BASE für Sie

  • Unorganisierter Teilestamm behindert Bauteilsuche
  • Fehlende oder schlechte Klassifizierung erschwert das Anlegen neuer Teile
  • Schlechte Klassifizierung fördert Dubletten
  • Technische Daten unterschiedlich abgelegt, unvollständig oder gar falsch
  • Teilestämme zwischen ECAD, MCAD, PLM und ERP nicht automatisch abgeglichen
  • „Hardwareorientierte Darstellung“ führt zu hohen Engineering Aufwendungen
  • Referenzkennzeichen und Bezeichnungssystematik uneffektiv
  • Produktionsdokumente werden nicht automatisch erzeugt
  • Durch Kopien aus Altprojekten werden alte Fehler kopiert
  • Dokumentation nicht modular aufgebaut
  • Es wird manuell am ECAD gezeichnet



Neue Methoden im Engineering 4.0 mit CIM-BASE

In vielen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus im deutschsprachigen Raum finden wir immer im Engineering noch Arbeitsweisen wie vor 30 Jahren vor, als wir selbst angefangen haben zu konstruieren.

Ebenso glauben Unternehmen das sie „Unikate“ bauen. Schaut man auf die Durchlaufzeiten der Projekte, ist dies aber gar nicht möglich. Schaut man die Elektro-Dokumentation und SPS Programme genauer an, sind hier Ansätze für Modularisierung zu sehen – wenn man sie sehen will!

Mitarbeiter im Engineering sind oft projektgetrieben und laufen wie ein Hamster im Rad dem Tagesgeschäft hinterher. Es wird manuell gezeichnet, statt Pläne und Dokumentationen zu generieren.

Zeit für Engineering- Optimierung und neue Methoden im Engineering bleibt oft nicht.
Jedoch: Engineering ist der Schlüssel für Unternehmenserfolg. Denn hier und in der Entwicklung liegt das gesamte Know-how des Unternehmens. Deshalb ist es wichtig das Engineering von stupiden, zeitraubenden Routinetätigkeiten zu entrümpeln und für diese knappen Personalresourcen
Zeit für Neuentwicklungen zu schaffen.

Studien von VDI, VDMA und Mc Kinsey belegen ganz klar, das im Engineering des deutschsprachigen Maschinenbau und Anlagenbaus teilweise die Routinetätigkeiten über 50% liegen.

CIM-BASE hat es sich zur Aufgabe gemacht Routinetätigkeiten zu eliminieren oder zu automatisieren, damit hochbezahlte Ingenieure endlich wieder Zeit für Neuentwicklungen bekommen.

Mit unseren Methoden und unserem Configurator haben Kunden bis zu ¾ Routinearbeit eingespart und das bei drastischer Qualitätssteigerung.

Seit 2006 haben wir einen einfachen, leicht zu erlernenden und schnell zu implementierenden Configurator der viele Probleme löst.

Das ist allein mit gängigen ECAD Systemen unmöglich. Mit den aktuellen Systemen der 3. Generation wird zwar die Qualität leicht gesteigert, aber die Bearbeitungszeiten steigen oft um 15-25%. Dies liegt daran, das immer noch Zeichnen statt automatischer Plangenerierung im Vordergrund steht.

Heutige CAD Systeme sagen was nicht geht – Lösungsvorschläge machen sie aber nicht!

Das wird die nächste CAD Generation bringen. Wir haben Systemhäuser beraten und unser Wissen eingebracht.


CIM-BASE Lösungen für Integriertes Engineering 4.0

Das Engineering ist einer der großen Hebel für mehr Erfolg. Hier werden in einem frühen Stadium des Produktlebenszyklus die Weichen für gute oder schlechte Ergebnisse gestellt. Viele Probleme nachfolgender Fachbereiche können hier mit sehr einfachen Methoden leicht behoben werden. Man muss nur wissen wie es geht.

Hierfür hat CIM-BASE folgenden Maßnahmen-Katalog erarbeitet:

  • Einführung neuer Methoden auf Basis einer standardisierten, modularen und funktionsorientierten Denkweise.
  • Standardmaschinen bestehen aus vorgedachten, mehrfach verwendeten Modulen aus dem Produkt-Baukasten – führt zu kürzeren Bau- und Lieferzeiten und sinkenden Herstellungskosten.
  • Mechanik-, Elektrik- und Software-Engineering arbeiten zeitgleich an Neukonstruktionen.
  • Für Neukonstruktionen wird ein fachneutrales Model benutzt.
  • Technische Kriterien von Modulen, deren Überschreitung zu Realisierungsproblemen führen, hat das Engineering für jedermann leicht verständlich beschrieben.
  • Alle Fachbereiche arbeiten mit den selben Varianten, Optionen, Inhalten, Schnittstellen und Eigenschaften der Module.
  • Auswirkungen von Änderungen während des Auftrages bezüglich Aufwand, Liefertermin und Kosten sind klar definiert.
  • Teilestämme von MCAD, ECAD, PLM und ERP sind vernetzt.
  • Einheitliche, effektive Klassifizierung aller Bauteile in allen Systemen.
  • Mechatronisches Produktmodel eingeführt.
  • Interdisziplinäres Bezeichnungssystem für mechatronische Teile eingeführt.
  • Elektropläne und Fluidpläne werden mit einem Configurator automatisch generiert.
  • Produktbaukästen und Masterpläne/Mastersoftware werden zentral gepflegt.
  • Simulation der Software vor Inbetriebnahme an den Maschinen und Anlagen.
  • Einführung einer „funktionsorientierten“ Planstruktur.
  • Automatische Generierung von montage- und servicegerechten Dokumenten.
  • Probleme aus Montage und Service werden Konstrukteuren und Entwicklern automatisch zugespielt.
  • Modernes Änderungsmanagement auf Basis des mechatronischen Produktmodels.

Kundennutzen durch Integriertes Engineering 4.0 von CIM-BASE

  • Einsparung wertvoller Engineering-Zeit durch Standardisierung der Prozesse und eine Optimierung der Prozesslandkarte
  • Überflüssige Arbeitsschritte im Sinne von Lean Management konsequent eliminiert
  • Zeitersparnis durch Automatisierung lästiger Routineaufgaben mit dem Configurator
  • Pläne und Dokumente generiert statt „zu Fuß“ gezeichnet
  • Wertvolle Konstruktions-Zeit für Neuentwicklungen gewonnen
  • Risiko minimiert, da Neuentwicklungen nicht in laufende Kundenprojekte eingreifen
  • Qualitätssteigerung im Engineering durch Masterpläne und Masterbibliotheken
  • Optimiertes, beschleunigtes Software Engineering
  • Nachgelagerte Bereiche profitieren durch Fehlerreduzierung im Engineering
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