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JANEIN

Unsere Mission

CAX - Technologie
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Einführung - Training - Optimierung
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Mitarbeiter Teambildung + Coaching

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im Spannungsfeld Management+Engineering

Aenderungsmanagement

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Modularisierung, Plattformkonzepte
Mechatronisches Produktmodell
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Elektrokonstruktion
EPLAN P8, EPLAN 5.x, e3.series, PROMIS,
Engineering Base, RUPLAN EVU
Einführung optimierter Engineeringmethoden

Wir stehen für

  • Kundenorientierung
  • Seriosität
  • Professionalität
  • Loyalität
  • Leistungsbereitschaft
  • Fairer Umgang miteinander
  • Offenheit & Respekt
  • Gegenseitige Unterstützung
  • Neue Ideen und Wege
  • Gemeinsame Umsetzung

Die Entstehung von CIM-BASE

"1983 erkannte ich, dass es meine Mission ist, meine gesammelten Erfahrungen in der fachbereichsübergreifenden, optimierten Engineering-Welt auch anderen Unternehmen zu deren Vorteil zu vermitteln. Deshalb gründete ich 1990 das Unternehmen CIM-BASE."

 

Das Potenzial der Modularisierung erkannte der Geschäftsführer Herr Hasselfeld bereits Anfang der 1980er Jahre:

"Während meiner Tätigkeit bei SEL in Stuttgart als Programmierer von Testsystemen. Eine Integration von Software in komplexe Testprogramme von mikroprozessorbasierten Baugruppen war durch den modularen Aufbau der Software schnell möglich."

Auch bei seiner anschließenden Tätigkeit bei der Firma Dürr in der Elektrokonstruktion und PLC-Programmierung und dem Aufbau seines ersten CAD-Systems, ebenfalls Anfang der 1980er Jahre.

"Auch hier waren bereits funktionsorientiertes Schaltungsdesign und automatische Anpassung an Kundenaufträge konzeptionell angesagt. Heute marktbeherrschende Systeme verfügten zu der Zeit weder über Automatismen, offene Programmierschnittstellen noch war es möglich, das Fadenkreuz über Maus oder Tablett zu bedienen. Bei meiner anschließenden Tätigkeit als Hauptabteilungsleiter Steuerungstechnik (Elektrik / Pneumatik / Medientechnik) bei einem mittelständischen Sondermaschinen- und Anlagenbauer mit weltweiten Kunden im Bereich Halbleiter- und CD-Herstellung, konnte ich meine gesammelten Erfahrungen einbringen."

Mit Unterstützung des Fraunhofer Instituts, einem Steuerungshersteller und den eigenen Mitarbeitern entwickelte Herr Hasselfeld eine völlig neue, modulare Steuerungsgeneration. Dabei waren die funktionsorientierten Module der Produkte bereits über die Fachbereiche Elektrik, Hardware, Software, Pneumatik und Medientechnik abgeglichen und es herrschte ein gemeinsames Verständnis für Inhalte und Funktionen der einzelnen Module und deren Schnittstellen.

Bei der Entwicklung einer neuer Anlagengeneration wurde diese Zusammenarbeit dann auch mit der Mechanik und den Prozessentwicklern fachbereichsübergreifend eingeführt.

"Als Kommunikationsmedium dienten uns dabei interdisziplinäre, neutrale Darstellungen, sodass die Fachbereiche nicht auf die Detailierung einer anderen Abteilung warten mussten, um weiter zu arbeiten."

Der große Vorteil hiervon war, dass sich die Entwicklungszeit dieser Anlagengeneration gegenüber vorherigen Anlagen erheblich verkürzte und die Reibungsverluste und Missverständnisse zwischen den Fachbereichen drastisch reduziert wurden.

 

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